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Mit Crowdfunding zur Ironman WM nach Kona…

Der Countdown zur Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii, am 14.10.2017, läuft und unsere Vorbereitungen für das große Saison-Highlight haben schon längst begonnen. Im Gegensatz zum letzten Jahr hatte Michi heuer als 11. des Kona-Pro-Rankings ihr „Kona-Ticket“ bereits beim ersten Qualifikationsschluss im Juli in der Tasche. Das sollte uns natürlich eine viel bessere Ausgangssituation, sprich eine gezieltere Planung und Vorbereitung als 2016 ermöglichen. Wir wissen dieses Jahr, was uns auf  Big Island erwarten wird. Jetzt gilt es die Erfahrungen und das Gelernte aus dem Vorjahr bestmöglich zu nützen und umzusetzen. Michi wird sich am 14.10. mit den besten Triathletinnen der Welt messen und daher müssen wir das Optimum im Training, aber auch beim Material herausholen, wenn sie konkurrenzfähig sein möchte. Triathlon ist schon lange mehr als nur die Summe der drei Sportarten Schwimmen – Radfahren – Laufen! Triathlon ist Detailarbeit. Material, Ernährung, Regeneration, mentale Komponente…alles spielt eine Rolle. Heutzutage wird nichts mehr dem Zufall überlassen. Bei den besten der Besten ist alles bis ins kleinste Detail individuell abgestimmt und im Windkanal getestet. Es geht um jedes einzelne Watt und um jedes einzelne Gramm, das man sich sparen und das am Ende um eine Platzierung entscheiden kann. Auch wir versuchen, uns jedes Jahr in den einzelnen Bereichen zu verbessern und weiter zu entwickeln – mit den Mitteln, die uns und unserem kleinen aber feinen Team zur Verfügung stehen. Wir sind stolz auf das, was wir bereits geschafft und wie weit wir es schon gebracht haben. Aber wir sagen auch ganz offen: unsere Mittel sind begrenzt und mit dem Budget, das uns zur Verfügung steht, können wir so ein riesen Projekt wie Hawaii im Grunde nicht finanzieren bzw. müssen wir in vielen Bereichen große Abstriche in Kauf nehmen.

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5.Platz Ironman European Championship & Hawaii Qualifikation

Wie knapp Erfolg und Misserfolg im Sport oft nebeneinander liegen können, wurde uns an den vergangenen zwei Wochenenden wieder einmal deutlich vor Augen geführt! Musste Michi bei ihrem Heimrennen, dem Ironman Austria am 02.07., mit gesundheitlichen Problemen bitter enttäuscht aufgeben, meldete sie sich eine Woche später beim Ironman Frankfurt (European Championship) mit einer soliden Leistung zurück und konnte sich am Ende nicht nur über einen guten 5.Platz bei der EM freuen, sondern vor allem über den momentanen 10.Platz im Kona-Pro-Ranking, was bedeutet, dass die Qualifikation für die Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii gesichert ist!

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Sieg beim Keszthely Triathlon

Michi konnte vergangenen Samstag beim Keszthely Triathlon über die Halbironman-Distanz in einem spannenden Rennen ihren ersten Gesamtsieg in dieser Saison feiern…
Ein tolles Wochenende am ungarischen Plattensee liegt hinter uns. Wir waren erstaunt und sehr positiv überrascht, wie professionell, herzlich und groß die Veranstaltung aufgezogen war: Top-Organisation, ansprechende Streckenführung, starkes Starterfeld, super Service für die Athleten…das Triathlon-Festival in Keszthely ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen und steht den Wettkämpfen der großen Rennserien um nichts nach!

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Ironman Lanzarote…

Der Ironman Lanzarote ist nun schon knapp eine Woche her…dass es dieses Mal mit dem Rennbericht etwas länger gedauert hat, werden wohl alle, die Danis Wettkampf etwas mitverfolgt haben, verstehen…

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Next race: Ironman Lanzarote

Nach unserer Amerika-Reise war unsere Freude auf Zuhause schon sehr groß. Doch unser Heimataufenthalt war nicht viel mehr als ein kurzer Zwischenstopp…denn seit Freitag befinden wir uns nun schon wieder auf unserer „Lieblings-Trainingsinsel“ Lanzarote…aber jetzt steht nicht das Training im Vordergrund, sondern der Ironman Lanzarote, am 20.Mai…wie angekündigt, werden dieses Mal die Rollen getauscht: nun ist Dani mit dem Starten an der Reihe, während Michi den Betreuer-Part übernehmen wird.

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Platz 2 beim Ironman Texas

Nach dem 2.Platz beim Ironman 70.3 Texas Anfang April gelang Michi drei Wochen später, am vergangenen Samstag, beim Rennen über die volle Ironman-Distanz, dem Ironman Texas (North American Championship) erneut der Sprung aufs Podest: wieder Platz 2!

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Countdown Ironman Texas

Unmittelbar nach dem Ironman 70.3 Texas ging es für uns von Galveston gleich weiter ins Landesinnere, in die, nördlich von Houston gelegenen, „The Woodlands“ um dort unsere Trainings-Base bis zum Ironman Texas, am 22.4., aufzuschlagen. Auch dort hatten wir wieder großes Glück mit unserem Homestay und dank der Hilfe unseres Host Jamey fanden wir schnell Anschluss in der kleinen, aber feinen lokalen Triathlon-Community. Tim Floyd, ehemaliger Leistungsschwimmer und nun seit langem renommierter Schwimmtrainer, nahm uns zusammen mit einigen anderen Profis, die ebenso schon für den Ironman angereist waren, in seine Schwimmgruppe auf. Gute Trainingsbedingungen, auf den Ironman ausgerichtete Schwimmprogramme und super motivierende Stimmung unter den Athleten…da nimmt man selbst das Frühaufstehen für das morgendliche Training um 6:00 in Kauf! Trotz spezifischer Wettkampf-Vorbereitung konnten wir uns mit den anderen Profis immer wieder absprechen, einige Einheiten am Rad zusammen absolvieren und sich auch mal abseits des Trainings auf einen Kaffe oder zum Essen treffen.

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Platz 2 beim IM 70.3 Texas

Das 1.Rennen des Jahres, der Ironman 70.3 Texas (1,9km Schwimmen/90km Radfahren/21,1km Laufen) ist Geschichte…und das Ergebnis unseres Saisoneinstiegs hätte gegensätzlicher fast nicht sein können: so erfreulich Michis 2.Platz einerseits ist, so bitter ist Danis DNF aufgrund eines Knockouts beim Schwimmen andererseits…unsere „Achterbahn-Fahrt“ scheint im Moment irgendwie nicht aufhören zu wollen. Am Ende des Tages nützten wir den gewonnenen Champagner aber auf jeden Fall dazu, auf den Podestplatz anzustoßen und nicht, um den Frust zu ertränken…

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„Kick-Off 2017“

Lanzarote – Salzburg – Texas…10 Tage Zwischenstopp Zuhause in Salzburg ist kein langer Zeitraum und für uns war er gefühlt sogar noch um einiges kürzer…und nicht nur wegen der Zeitumstellung…

…vor unserer großen Amerika-Reise gab es noch einiges zu erledigen, doch gerade in der Ironman-Vorbereitung sollte das Training klarer Weise nicht allzu sehr darunter leiden. Für zusätzliche Herausforderung wurde auf unserem Rückflug von Lanzarote gesorgt, da sich die Fluglinie wegen angeblicher Gewichtsprobleme kurzer Hand entschied, das gesamte Gepäck aller Passagiere auf der Insel zurück zu lassen. Unsere Sorge galt natürlich primär unseren Rädern – ohne diese sind wir Triathleten ja ziemlich aufgeschmissen…Dank des großen Einsatzes unseres Reisebüros Marx Reisen konnten schließlich unsere Koffer doch relativ schnell ausfindig gemacht und nachgeschickt werden. Die extra Autofahrt nach München nahmen wir dann gerne in Kauf, denn dafür blieben unsere Räder zum Glück unversehrt.

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Hasta luego Lanzarote

Unsere Zeit auf Lanzarote ist nun mal fürs Erste vorbei und es geht für uns – wenn auch nur kurz- zurück in die Heimat. Der Abschied von „unserer“ Insel fällt uns erschreckend schwer, aber wir freuen uns natürlich auch schon wieder sehr auf unsere Familie, Freunde und unser Zuhause. Die Heimreise treten wir dieses Mal mit gemischten Gefühlen an und das Resumé unseres Trainingscamps ist gespalten: während Michi auf acht erfolgreiche Trainingswochen zurück blicken kann, durchkreuzte ein unglücklicher Sturz beim Laufen Danis Saisonvorbereitung komplett… weiterlesen